Nebenjob Zeitungszusteller – Mit Zeitungen austragen das Taschengeld aufbessern

Veröffentlicht von am Januar 31, 2013

ZeitungszustellerDu möchtest ein neues Handy haben, doch deine Eltern stellen sich, wie so oft, quer. Der neuste Teil deines Lieblings-Computergames ist auf dem Markt, aber dein Taschengeld ging schon für die Musik-CD deines favorisierten Stars drauf? Was also tun? Wenn du schon 13 Jahre alt bist, könnte die Lösung ein Nebenjob als Zeitungszusteller sein.

Oft ist das Zeitungsaustragen der erste Job (Rasenmähen zu Hause zählt hier nicht), mit dem du und deine Schulkameraden in Berührung kommen.Und das nicht ohne Grund: Denn für eine relativ einfache Tätigkeit bekommst du hier einen ansprechenden Lohn.

Die Auswahl ist enorm: Illustrierte Wochenzeitschriften, Prospekte von Einzelhandelsgeschäften oder kostenlose Anzeigenblätter, die ein bis zweimal in der Woche erscheinen. Stocke dein Taschengeld auf durch das Austragen von Zeitungen!

Kennst du diese Nebenjobs für Schüler bereits…?

Zeitungen austragen: Kein Job für Couch-Potatoes!

Ganz klar: Du musst Spaß daran haben, dich zu bewegen! Wenn du lieber „Paper Boy“ auf deinem iPhone spielst, anstatt dich selbst aufs Rad zu schwingen, ist dieser Job nichts für dich. Es sei denn, du hast beschlossen, dass etwas mehr Bewegung nicht schaden kann.

Achtung!

Für Schüler von 13-15 Jahre und Jugendliche zwischen 16-18 Jahre, die noch Vollzeit zur Schule gehen, gibt es besondere gesetzliche Regelungen! Das Verteilen der Zeitungen/Prospekte muss innerhalb von 2 h am Tag und vor 18 h Abends zu bewältigen sein. Das Austeilen vor dem Unterricht ist nicht erlaubt! Zum Weiterlesen: Vorschriften für Schülerjobs.

Überaus wichtig ist es, dass du zuverlässig bist! Denn wenn deine Zeitungen im Altpapier und nicht in den Briefkästen landen, wirst du den Nebenjob nicht lange behalten. Wind und Wetter sollten für dich keine Rolle spielen. Denn die Ausrede, dass du nichts verteilen konntest, weil es geregnet hat, zählt hier nicht!

Und falls du kostenpflichtige Tageszeitungen verteilst, solltest du über ein gutes Gedächtnis verfügen, um zu wissen, welcher Haushalt eine Zeitung bekommt. Nichts ist ärgerlicher, als wenn du nach deiner Tour, noch ein Exemplar übrig hast…

Nebenjob Zeitungszusteller: Lohnt sich das?

Wusstest du, dass…
…du deinen Lohn beim Verteilen der Zeitungen erheblich steigern kannst? Versuche mehr als eine Stelle als Zeitungszusteller und Prospekten im selben Bezirk zu ergattern. Wenn du eh schon jeden Tag, eine regionale Tageszeitung verteilst, ist es kein Problem auch noch die Prospekte vom Supermarkt an der Ecke einmal pro Woche mit auszutragen.

Das Verteilen von Zeitungen und / oder Prospekten wird pro Stück bezahlt. Umso mehr du verteilst, umso besser verdienst du. Oftmals gibt es bei regionalen Tageszeitungen „Wegegeld“. Solltest du unglücklicherweise einen Bezirk haben, in dem du viel zu laufen hast, solltest du auf eine Extrapauschale pochen. Tageszeitungen werden besser bezahlt als kostenlose Anzeigenblätter und Prospekte.

Bei einigen Zeitungen bist du auch für die Einlagen verantwortlich und musst diese auf die einzelnen Zeitungen verteilen. Auch das wird meist extra entlohnt. Das wird dir aber beim Vorstellungsgespräch mitgeteilt – wenn nicht, unbedingt nachhaken!

Außerden kannst du auch häufig noch mit Trinkgeldern und Geschenken rechnen, die du von einigen Kunden zu Feiertagen bekommst – wenn du deinen Job zuverlässig erledigst.

Ich bin zuverlässig und und sportlich – her mit dem Schülerjob!

Zeitungen austragen

Als Zeitungsverteiler kannst du kinderleicht dein Taschengeld aufstocken

Einen Nebenjob als Zeitungszusteller zu finden, ist nicht wirklich schwierig. Wirf einfach einen Blick in das Impressum der kostenlosen Anzeigenblätter oder der Tageszeitung und ruf bei dem Verlag an. Diese werden dich an die verantwortliche Person, meist eine Verteilerfirma, weiterleiten. Mit ein wenig Glück ist sofort eine Stelle für dich frei. Ansonsten wirst du auf eine Warteliste gesetzt.

Beim ersten Gespräch, ob persönlich oder am Telefon solltest du erwähnen, dass du auch gerne als Aushilfe für Ferienzeiten oder freie Tage des Hauptzustellers einspringen würdest, sollte zurzeit kein Job als Zeitungszusteller verfügbar sein. Das zeigt dem Chef an, dass du flexibel bist und den Job wirklich haben willst. Solltest du deine Zuverlässigkeit dabei unter Beweis stellen, erhöht dass deine Chancen einen festen Bezirk zu bekommen enorm!

In ländlichen Gebieten ist es ratsam, sich an kleine Einzelhändler zu wenden. Der Schlachter an der Ecke, der selbstständige Elektrohändler an der Hauptstraße. Vielleicht weißt du schon, dass die auch Prospekte in eurer Gegend verteilen lassen. Und wenn deine Eltern in dem jeweiligen Laden Stammkunden sind, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass der Eigentümer dich als Verteiler auswählt! So hast du zumindest schon einen Fuß in der Tür zu deinem ersten Job.

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Über den Autoren (Profil bei uns)

Swen Eitz ist ein Weltenbummler. Jahrelang lebte er in vielen Ländern dieser Erde und lernte dort die unterschiedlichsten Menschen und Kulturen kennen. Mit dem Schreiben begann Swen als Hobby vor mehr als 15 Jahren, um die Erlebnisse von seinen Reisen festzuhalten. Inzwischen ist er in vielen Sparten des Internets von Übersetzungen bis hin zum Marketing tätig. In seiner Freizeit widmet Swen sich seinen Haustieren und dem Tauchsport. Mehr bei Google+.
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