Achtung „Xpider“: Finanzamt liest bei Internetverkäufen mit

Veröffentlicht von am März 3, 2013

Viele Privatpersonen versuchen, durch Internethandel ein mal größeres oder auch kleineres Nebeneinkommen zu erzielen. Doch wie Fixverdient.de immer wieder warnt, beispielsweise in Artikeln zum Nebenjob eBay-Verkäufer, sind solche Einkünfte schnell steuerpflichtig.

Die Fahnder setzen dabei das Programm „Xpider“ ein. Rasend schnell durchforstet es alle möglichen Verkaufsplattformen – täglich vier Millionen Internetseiten. An- und Verkäufer werden ermittelt und mit entsprechenden Anmeldungen beim Finanzamt verglichen.

Wer dabei tatsächlich als „Unternehmer“ eingestuft wird, hängt von mehreren Faktoren ab: Umfang der Angebote, Dauer und Intensität der Verkäufe, Höhe der Gewinne, Menge der Internetbewertungen usw.

Fixverdient.de kann also an dieser nur nochmals warnen: Die Steuerfahnder schlafen nicht und hecheln der neusten Technik erst recht nicht hinterher. Wer also regelmäßig im Netz verkauft, sollte das auch anmelden – sonst kann es richtig teuer werden.

Weiterlesen:

http://www.onlinesteuerrecht.de/home/index.php?option=com_content&task=view&id=231&Itemid=33

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Über den Autoren (Profil bei uns)

Gröj Eklib arbeitet seit 1984 als Journalist. Nach einigen Jahren der Lokalberichterstattung widmete er sich den Sparten Wirtschaft und Service. Die Arbeitswelt und die sich wandelnden Jobs bilden ein weiteres Standbein der journalistischen Tätigkeit. Er war mehrere Jahre Chefredakteur einer durch Landesmittel geförderten Jugendzeitung zum Thema Jobs und Karriere für junge Arbeitnehmer. Mehr bei Google+.
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