Geld machen Paidmails

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Geld machen PaidmailsEs sind nur geringe Centbeträge, ja teilweise sogar nur Bruchteile eines Cents. Das ist das „Honorar“, dass Paidmailer für das Öffnen einer elektronischen Post zahlen. Doch auch wenn sich das auf den ersten Blick nun wirklich nicht verlockend anhört, solltest du nicht gleich abwinken. Klar, einen großen Scheffel um deinen Verdienst täglich im Geldschober umzuwälzen, wirst du nicht brauchen.

Aber: Wie so häufig macht es die Masse. Du musst eben nur regelmäßig dran bleiben. 50 Euro sind am Ende des Monats durchaus drin – Fleißige schaffen auch leicht das Doppelte. Und das, lediglich für das tägliche Öffnen von dir zugesandten Mails (die ja auch neue, interessante Inhalte haben können). Wenn du es geschickt anstellst, musst du dafür täglich 20 Minuten am Computer sitzen. So einfach kann online Geld verdienen sein!

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Alles über Geld verdienen mit Paidmails

Geld verdienen im Internet – mit Paidmails Geld machen

An dem Geschäft mit den Mails sind drei Personen beteiligt, die alle davon profitieren. Da gibt es einen Unternehmer, der ein neues Produkt oder eine neue Internetseite vorstellen möchte.

Wusstest du, dass…
…du für Paidmails ein eigenes E-Mail-Konto anlegen solltest. Dann kannst du Privates und Job besser trennen.

Der beauftragt eine Paidmail-Firma, auch Paidmailer genannt, damit, eine entsprechende Info-Mail an möglichst viele Computernutzer zu verschicken. Nach Verbraucherschutzgesetzen ist es aber verboten, solche Werbebotschaften ungefragt zu versenden. Und da kommst du ins Spiel. Hast du dem Paidmailer deine Einwilligung gegeben, dass er dir diese Werbemail zuschicken darf, gibt es keine Probleme mit der Justiz. Die Einwilligung gibst du natürlich nicht ganz kostenlos. Deine Entschädigung: 0,2 bis 4 Cent pro bestätigter elektronischer Post.

Um an dem System teilzunehmen, musst du dich einmalig beim Paidmailer anmelden. Der schickt dir dann regelmäßige Werbebotschaften zu. Erst wenn du die beworbene Seite öffnest oder den Vergütungsbutton drückst, wird dir dein Geld gutgeschrieben. Pro Anbieter musst du am Tag ca. fünf Minuten Zeit einplanen. Damit es am Ende des Monats eine Summe von 50 Euro wird, solltest du dich bei mehreren Unternehmen anmelden und die folgenden Tipps befolgen.

Top Paidmailer im Blick

Questler.de

questler.de - Die Schnäppchen-Community zum Geld verdienenQuestler ist seit 2005 am Markt als Paidmail- und Bonus-System etabliert und kann bereits mehr als 50.000 User vorweisen. Bisher hat Questler.de fast 500.000,00 Euro an seine User ausgezahlt. Neben der Vergütung pro gelesene Mail, bietet das Unternehmen häufig auch Gewinnspiele und Bonusaktionen.

Zur Anmeldung »

Earnstar.de

EarnStar - Sparen - Gewinnen - VerdienenEarnStar.de ist einer der bekanntesten deutschen Paidmailer und hat laut eigenen Angaben bereits mehr als 1.600.000 € an seine User-Base ausgezahlt. Es können pro E-Mail bis zu 5 € verdient werden. Über weitere Angebote und Schnäppchen kannst du auf Wunsch per E-Mail informiert werden.

Zur Anmeldung »

EuroClix

EuroClix - Angebote und Rabatte bei mehr als 1.250 WebshopsEuroClix ist kein typischer Paidmailer, sondern ein absoluter Allrounder. Zusätzlich zu Paidmails bietet das Portal bezahlte Umfragen, Online-Spiele und jede Menge Gutscheine. Mit EuroClix kriegst du Rabatt bei mehr als 1.250 Webshops, wie beispielsweise zooplus.de, Expedia und Yves Rocher. Mehr als 500.000 Mitglieder sind schon dabei!

Zur Anmeldung »

Zusatzeinnahmen durch Bonusaktionen

Beste Paidmailer

In schöner Regelmäßigkeit gibt es Bonusaktionen. Damit wollen die werbenden Unternehmen eine größere Aufmerksamkeit gegenüber den Massenmails erzeugen. Mit diesen Boni lässt sich deutlich mehr Geld verdienen – zwischen 10 Cent und 1,20 Euro.

Typische Boni-Aktionen: kostenlose Teilnahme an Gewinnspielen (bei denen du auch noch meist recht wertvolle Preise gewinnen kannst), kostenlose Anmeldung für Newsletter, Testabos von Zeitschriften oder Gutscheinkampagnen.

Meist musst du dabei deine kompletten Daten eingeben. Dazu solltest du ein Computerprogramm wie Roboform benutzen, dass die Eingabe automatisiert und die ständige Eingabe per Hand unnötig macht. Ansonsten steht die aufgewandte Zeit nicht im richtigen Verhältnis zur Einnahme.

Vorsicht

Ihr solltet vor der Anmeldung bei einem Paidmailer, die Datenschutzrichtlinien aufmerksam lesen. Es gibt viele schwarze Schafe in der Branche. Nur wer garantiert, dass er eure Daten nicht an Dritte weitergibt, sollte euer Vertrauen genießen!

Mit Refs eine Art Subunternehmer werben

Mit sogenannten Referrals, kurz Refs, wird der Nebenjob mit Paidmails erst richtig attraktiv. Dazu wirbst du beispielsweise Freunde und Bekannte als neue Mitglieder, als Refs. Der Vorteil für das Paidmail-Unternehmen: Der Mitgliederkreis nimmt beständig zu. Dein Vorteil: Du wirst prozentual (zwischen drei und zehn Prozent) an dem Verdienst der von dir geworbenen Refs beteiligt. So kommen weitere kleinere Summen auf dein Konto, ohne dass du auch nur einen Finger rührst.

Du bist ein Partner der Paidmails-Firmen und wirst als Affiliate bezeichnet.

Leute, die von dir geworben werden, sind dann auch Partner der Pailmailer und zudem Sub-Affiliates von dir.

Mit Paidmails richtig abkassieren

Bei der richtigen Strategie, um mit den honorierten Mails gut Kasse zu machen, ist bei alteingesessenen Paidmail-Füchsen umstritten. Die einen setzen auf Firmen, die schon lange am Markt vertreten sind und eine hohe Mitgliederzahl aufweisen. Das gewährleistet am ehesten, dass du dein angesammeltes Honorar (meist werden nur Beträge ab 20 Euro und mehr ausgezahlt) auch tatsächlich erhältst. Denn der Paidmail-Markt ist leider nicht sehr seriös. Unternehmen kommen und gehen, und mit Ihnen dann auch deine sauer erklickten Euro.

Andererseits haben neue Firmen in der Szene den Charme, noch nicht so viele Mitglieder zu führen. Da kannst du natürlich eher Sub-Affiliates werben, an denen du ja kräftig mitverdienst. Ein Tipp: Zu den meisten Anbietern gibt es ausgiebige Kritiken und Rezensionen im Netz.


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