eBay-Shop: Vom Nebenjob zum Einkommen „for a lifetime“

Veröffentlicht von am November 17, 2014

eBay-ShopErinnerst du dich noch daran, als du vor vielleicht zwölf Jahren für dein erstes Handy bei eBay meistbietend einen neuen Besitzer gesucht und auch gefunden hast? Dieses Handy wird heute vielleicht im Technischen Museum zur Schau gestellt. eBay findet eben fast immer und für alles einen Abnehmer – auch für alte Schätzchen.

Und du? Du bist zwölf Jahre älter, suchst vielleicht einen Nebenerwerb oder sogar einen soliden Job und nutzt eBay immer noch gelegentlich. Wenn du zum Beispiel mit deinem Galaxy4 schon mal eine Anzahlung für das neueste S5 erzielen möchtest. Aber eigentlich hättest du natürlich auch nichts dagegen, mit einem Internetshop reich zu werden.

Weitere Tipps zum Geld verdienen mit eBay

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Alter Text, selbe Melodie: Etwas Gebrauchtes verkaufen, um Neues anzuschaffen. Hallo? Bist du so unflexibel? Dann wird es Zeit, dass wir von Fixverdient.de dich mal so richtig wachrüttteln.

Frage: Welche Schlüsselworte waren im ersten Abschnitt dieses Artikels besonders wichtig für dich? Unser Tipp: Nur wenn mindestens drei der folgenden fünf Begriffe dabei sind, solltest du unbedingt weiterlesen:

  • eBay
  • Nebenerwerb
  • solider Job
  • neuer Besitzer
  • Internetshop

Kleiner Trost für alle, die nur zwei Treffer hatten: Mit eBay lässt sich im Nebenjob trotzdem einiges dazu verdienen. Fixverdient.de hat dazu eigene Artikel unter der Kategorie Internethandel veröffentlicht. Alle anderen sollten weiterlesen – es lohnt sich.

Das A und O im Internet, auch beim Online-Shop: Die Nische finden!

Alternativen zu eBay!
Ganz klar, eBay hat viele Vorteile: Auch Menschen, die noch nie etwas auf dieser Plattform ver- oder gekauft haben, kennen den Namen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die Sicherheit, die im großen und ganzen auch zutreffend sind. Doch eBay lässt sich den guten Namen auch gut bezahlen.

Günstigere Alternativen sind beispielsweise Azubo.de oder Hood.de die sich teilweise durch Werbung finanzieren. Aber ganz wichtig: Wenn du groß ins Internetgeschäft mit eigenem Shop einsteigen willst, solltest du die Ausgaben für die Plattformpräsenz immer mit einkalkulieren. Sonst wirst du sehr wahrscheinlich Schiffbruch erleiden.

Bevor wir dazu kommen, wie dir möglichst viele User im wahrsten Sinne des Wortes ins Netz gehen, ein ganz wichtiger Tipp: Das Geheimnis eines florierenden eBay-Shops hängt zu 70 Prozent von den Artikeln ab, die du zu welchem Preis verkaufst.

An dieser Stelle wieder zwei ganz wichtige Faktoren für einen florierenden Internetshop:

  • Entweder: ganz exklusive Artikel verkaufen – zum Beispiel Glückwunschkarten aus Scherenschnitt, die du preisgünstig aus Asien beziehst.
  • Oder: Gängige Artikel anbieten, die du günstig ab Fabrik abgreifen kannst – zum Beispiel gusseiserne Pfannen mit kleinen schönen Schönheitsfehlern, die nicht mehr als 1a Ware ausgeliefert werden können und ansonsten verschrottet würden.

Ist dir gerade ein Licht aufgegangen? Richtig, du musst Beziehungen haben! Dann stehen die Chancen, dass du mit einem Internetshop echt reich wirst, auch echt gut.

Für den Internetshop gibt es feste Regeln

Egal über welche Plattform du mit deinem Handel einsteigen willst, du musst immer feste Regeln beachten und vor allem auch einhalten.

Achtung: Der Finanzminister bietet mit!

Glaube nur nicht, dass es eBay und Co. besonders prickelnd finden, dass sie von dir verlangen, ein Gewerbe angemeldet zu haben, damit du auf der Plattform überhaupt mitspielen darfst. Das ist denen eher lästig. Doch sie wollen keinen Ärger. Denn natürlich durchstöbern Steuerfahnder die Verkaufsportale Tag und Nacht. Wer mogelt geht nicht über Los sondern direkt ins Gefängnis.

Bei eBay kannst du zwischen drei verschiedenen Shoptypen wählen. Da wir hier keine Werbung für den weltweit größten Online-Versteigerer machen wollen, gibt Fixverdient.de dir hier nur den entsprechenden Link. Die Bedingungen zu den eBay-Alternativen haben wir ja bereits weiter oben hervorgehoben.

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Über den Autoren (Profil bei uns)

Gröj Eklib arbeitet seit 1984 als Journalist. Nach einigen Jahren der Lokalberichterstattung widmete er sich den Sparten Wirtschaft und Service. Die Arbeitswelt und die sich wandelnden Jobs bilden ein weiteres Standbein der journalistischen Tätigkeit. Er war mehrere Jahre Chefredakteur einer durch Landesmittel geförderten Jugendzeitung zum Thema Jobs und Karriere für junge Arbeitnehmer. Mehr bei Google+.
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