DaWanda – In Heimarbeit mit kreativen Unikaten Geld verdienen

Veröffentlicht von am Oktober 19, 2012

Unikate-GeschenkeWenn du dich zu deinem monatlichen Date mit deinen Freundinnen triffst, hörst du ständig ein langes Aaah oder Ooooh – weil du mal wieder mit selbst gestylten Ohrringen oder einer Mütze aufläufst, die es in keinem Shop zu kaufen gibt. Dann könntest du mit deinem Talent doch richtig viel Geld verdienen.

Welchen schöneren Nebenjob der Welt könntest du dir denn sonst vorstellen, als in Heimarbeit mit deinem Hobby Handarbeit die Kasse aufzubessern. Deiner Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Mützen, Schals, Schmuck, Schuhe, Kleider, Accessoires, Handtaschen, Brillen, Möbel, Küchengeräte, Schreibwaren, Geschenkkarten – es gibt fast nichts, was du aus deiner kleinen Heimwerkstatt nicht verkaufen kannst. Und das Ergebnis: einzigartige Geschenke.

Kennst du diese Heimarbeiten schon…?

Online-Marktplätze: Dawanda und weitere Alternativen

Wusstest du, dass…
…du schon mit nur 10 Cent ein selbst kreiertes Unikat bei DaWanda 120 Tage auf deren Internetseite präsentieren kannst? Deine Kosten sind also verschwindend gering.

Gut, das nötige Geschick, um die tollsten Ideen mit deiner kreativen Heimarbeit umzusetzen, besitzt du. Verkaufen ist aber möglicherweise nicht so dein Ding. Vielleicht fällt dir gerade noch eBay ein, wozu wir bereits einen Artikel verfasst haben. Aber du bietest doch ganz ausgefallene Einzelstücke an. Die könnten vielleicht auf dem größten aller Marktplätze untergehen.

Deine Produkte sind speziell. Weshalb sollte dein Online-Portal dann nicht auch besonders sein. Und davon gibt im deutschsprachigen Raum so einige:

Eröffne deinen eigenen Kreativshop – online, schnell, kostenlos

DaWanda

Du verschenkst gerne etwas Besonderes? Bei DaWanda bist du genau richtig!

Mach deinen Kopf frei für deine kreative Ideen. Und lass sich andere um den Verkauf deiner mit viel Liebe gestalteten Heimarbeiten kümmern. DaWanda und Co. helfen dir dabei. In ein paar Minuten kannst du auf deren Verkaufsportalen einen eigenen Shop einrichten und deine Produkte präsentieren. Das kann wirklich jeder. Eigentlich ganz wie du es von Spreadshirt vielleicht kennst.

Die Eröffnung deines Shops im Shop ist kostenlos. Du zahlst bei DaWanda pro inserierten Artikel eine Gebühr, die nach dem Preis deines Produkts gestaffelt ist. Den Preis bestimmst du natürlich selbst. Jeder Artikel bis zu zehn Euro kostet zehn Cent Ausstellungsgebühr, ab 20 Euro kostet die Veröffentlichung jedes von dir hergestellten Artikels 30 Cent. Wenn du für dein Selbstgebasteltes eine hervorgehobene Platzierung oder Werbung schalten möchtest, kostet das natürlich Extra.

Verkaufst du deine besonderen, individuellen Handarbeiten dann tatsächlich, wird eine Provision von fünf Prozent fällig. Die Meinung von Fixverdient.de: eine ausgesprochen faire Vereinbarung. Denn die Portale nehmen dir wirklich viele Arbeiten rund den Verkaufsalltag ab.

Bürokratische Fallen beachten!

In dem Moment, in dem du deine Kunstwerke im Internet zum Kauf präsentierst, stehen sie in der Öffentlichkeit. Das ist ganz etwas anderes, als wenn in deiner monatlichen Damenrunde Mal eine paar Ohrringe an deine Freundinnen verkaufst. Rechne damit, dass du Steuern zahlen und, wenn deine Angebote dauerhaft im Netz stehen, auch ein Gewerbe anmelden musst.

Deine Produkte ins rechte Licht rücken

Die Internetportale nehmen dir, wie schon gesagt, eine ganze Menge an Arbeit ab. Einiges solltest du trotzdem sorgfältig selbst in die Hand nehmen. Dazu gehört beispielsweise eine möglichst exakte Beschreibung deines Schmuckstücks. So zum Beispiel, aus welchem Material es hergestellt ist.

Manche Kunden wollen zudem wissen, ob es sich wirklich um ein Unikat handelt. Deshalb ist es auch sinnvoll, die Anzahl derselben Produkte zu nennen. Und natürlich ist ein aussagekräftiges Foto deines kreativen Produkts unerlässlich.

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Über den Autoren (Profil bei uns)

Alexander Rus ist seit 3 Jahren erfolgreich selbstständig im Bereich Online-Marketing. Schon immer hatten es ihm das Internet und die Verdienstmöglichkeiten dort angetan. Er beschäftigt sich im Moment hauptsächlich mit Suchmaschinenoptimierung, Social-Media und Konversionsoptimierung. Natürlich ist er beim Thema Geld verdienen im Internet ganz in seinem Element. Mehr bei Google+.
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