Heimarbeit Datenerfassung – Einfacher Nebenjob von zu Hause aus

Veröffentlicht von am Juli 2, 2012

Heimarbeit DatenerfassungComputer leisten nun wirklich von Tag zu Tag immer mehr unvorstellbare Dinge. Diese Alleskönner sind wirklich unschlagbar. Wenn die Daten, mit denen sie gefüttert werden, schön standardisiert sind. Mit hingekritzelten Gewinnspielkarten oder handschriftlichen Texten aber wissen sie zum Beispiel gar nichts so recht anzufangen. Und da kommt der Mensch ins Spiel, der eben doch in vielen Bereichen anpassungsfähiger ist.

Er gibt die für den Rechner unverdaulichen Daten immer noch per Hand ein. Die persönliche Datenerfassung ist damit eine hervorragende Tätigkeit, um auf die Schnelle ein paar Euro oder sogar ein kleines Zusatzgehalt ganz einfach nebenbei zu verdienen. Und das Tolle darin ist, meist kannst du die Arbeit auch zeitlich flexibel von zuhause aus erledigen.

Kennst du diese Heimarbeiten schon…?

Keine besonderen Vorkenntnisse für Heimarbeit Datenerfassung

In den Stellenausschreibungen für solche Nebenjobs werden meist keine besonderen Kenntnisse vorausgesetzt. Natürlich solltest du mit dem Computer umgehen können. Die Begriffe Excel und Word dürfen keine Fremdworte für dich sein. Wer flott mit 10 Fingern schreiben kann, hat natürlich erhebliche Vorteile. Insbesondere, wenn die Bezahlung nach Umfang der Datensätze bezahlt wird.

Manchmal kommen die Daten auch in einer fremden Sprache. Dann ist Fremdsprachenkenntnis ein Vorteil. Aber das ist eher die Ausnahme. Den Arbeitgebern ist in der Regel aber immer besonders wichtig, dass der Job zuverlässig und sauber in einem zuvor abgesprochenen Zeitfenster erledigt wird. Wenn du zudem auch spontan einen unerwartet rein kommenden Auftrag flexibel bearbeiten kannst, dürften sicherlich auch Folgeaufträge oder dauerhafte Nebenjobs folgen.

Arbeitsplatz und Einsatzmöglichkeiten

Um mit der Datenerfassung einen Nebenverdienst zu erzielen, sind nahezu alle Varianten möglich. Manche Chefs sehen es gerne, wenn die Nebenjobber den Job im Unternehmen erledigen. Doch in der letzten Zeit setzt sich die Heimarbeit in diesem Bereich immer mehr durch. DatenerfasserDie sinnvolle Philosophie der Arbeitgeber: Wenn das Ergebnis stimmt, ist es gleichgültig, wo die Arbeit gemacht wird. Insofern ist die Datenerfassung ideal für eine breit gestreute Zielgruppe: Mütter, die ihre Kinder betreuen wollen, Menschen mit körperlichem Handicap, Studenten, die sich etwas dazu verdienen wollen oder Arbeitnehmer mit zu geringem Haupteinkommen.

Häufig werden die Arbeiten als 400-Euro- und Minijob angeboten. So unterschiedlich wie die möglichen Nebenjobber sind auch die zu verarbeitenden Daten. Da gibt es handschriftliche Texte, Adressen, die von Gewinnspielkarten computergerecht abgelegt werden müssen. Manchmal geht es auch darum, Statistiken zu erstellen, wenn zum Beispiel die Fahrtenbücher einer Firmenflotte zusammengeführt werden. Oder es müssen die Daten direkt nach einer Telefonbefragung in den Computer eingegeben werden.

Flexibel auch bei der Bezahlung

Du hast bei der Tätigkeitsbeschreibung bereits festgestellt, dass das Erfassen von Daten kein Job von der Stange ist. Er verlangt Flexibilität. Und genauso flexibel ist die Bezahlung. Nur bei den 400-Euro-Jobs ist das Gehalt vorher klar. Dann solltest du aber darauf achten, dass du die Arbeit auch tatsächlich in der vom Gesetzgeber zulässigen Arbeitszeit schaffst. Alles andere wäre aber auch Ausbeutung.

Aufgepasst!

Da die Arbeiten bei der Datenerfassung wirklich sehr unterschiedlich zeitintensiv sind, solltest du mit dem Arbeitgeber eine Probearbeit vereinbaren. Der so ermittelte Stundensatz sollte nicht unter zwölf Euro liegen.

Ansonsten wird meist nach Textlänge, häufig sogar nach Anzahl der Wörter, entlohnt. Wenn du also nicht wirklich schnell und organisiert arbeiten kannst, solltest du die gewünschten (zehn) Finger von dem Job lassen. Für alle anderen kann sich in der Regel die nach Umfang ausgelegte Bezahlung tatsächlich lohnen. Wenn viele Fachbegriffe oder ausländische Worte eingegeben werden müssen, solltest du einen Aufschlag verlangen.

Wege zum Nebenjob Datenerfassung

Die Dateneingabe ist wegen der hohen Flexibilität bei den Nebenjobbern sehr beliebt. Wer einmal den Fuß in der Tür hat, ist meist auch bemüht, ganz einzutreten und drin zu bleiben. Doch jeder der intensiv sucht, wird auch in dieser Sparte der Nebentätigkeiten fündig. Jobagenturen für Studenten wie http://www.jobmensa.de aber auch die klassischen Jobvermittler im Netz wie http://www.backinjob.de finden unter den Suchbegriffen Datenerfassung/Nebenjob meist aktuelle Angebote.

Auch in den Kleinanzeigen von eBay werden solche Nebentätigkeiten angeboten. Und wenn alles nichts hilft, dann solltet ihr selbst initiativ werden. Das halten wir von fixverdient.de ohnehin meist für den besten Weg. Denn diese Vorgehensweise zeugt von unbedingtem Willen, einen Nebenjob anzutreten. Sucht euch Unternehmen heraus, von denen ihr vermutet, dass sie Unmengen von Daten verarbeiten müssen (Glücksspielorganisationen, Adressvermittler, Werbetreibende etc.) und bewerbt euch oder startet mit einer eigenen Stellensuche in der Tageszeitung und im Netz.

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Über den Autoren (Profil bei uns)

Gröj Eklib arbeitet seit 1984 als Journalist. Nach einigen Jahren der Lokalberichterstattung widmete er sich den Sparten Wirtschaft und Service. Die Arbeitswelt und die sich wandelnden Jobs bilden ein weiteres Standbein der journalistischen Tätigkeit. Er war mehrere Jahre Chefredakteur einer durch Landesmittel geförderten Jugendzeitung zum Thema Jobs und Karriere für junge Arbeitnehmer. Mehr bei Google+.
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